Wenn das Wenige genug wird Gottes Versorgung im Öl - Teil 10/12
Die beiden Witwen, die von Sarepta und die des verschuldeten Propheten lebten am Rand der Gesellschaft und am Rand der Hoffnung. Doch Gott begegnete beiden genau an der Grenze ihres Überlebens. Er verwandelte das Wenige, das Verborgene und das Unwahrscheinliche in Versorgung und Freiheit. Wenn alles, was wir haben, fast nichts ist, wenn unsere Augen nur noch das Ende sehen, dann schaut Gott auf eine Handvoll Mehl, auf ein vergessenes Krüglein, auf ein wenig Öl – und spricht: „Es gibt noch Hoffnung.“ Vielleicht erlebst du gerade etwas Ähnliches: am Rand deiner finanziellen Möglichkeiten, ohne zu wissen, woher Hilfe kommen soll. Vielleicht fühlst du dich gesellschaftlich am Rand, unsichtbar, ohne Wert. Doch siehe: Gott ging diesen Frauen entgegen. Und das Wunderbare ist: Durch die Witwe von Sarepta wurden nicht nur sie und ihr Sohn versorgt, sondern auch der Prophet Elia. Gott sorgte für alle. Das Öl und das Mehl gingen nicht aus, bis die Dürre zu Ende war. So auch im Haus der v...