Die Entscheidung liegt immer bei uns - Teil 12/12

Die Zitrone ist sauer  und wenn sie nicht ausgeglichen wird, verdirbt sie das Rezept.
So sind auch unsere Enttäuschungen: Werden sie nicht mit dem Süßduft von Glauben und Hoffnung gewürzt, verbittern sie unsere Seele.

Im Familienleben wie auch im Beruf begegnen wir sowohl der Zitrone als auch dem Fenchel: Zeiten der Härte und Zeiten des Trostes. Das Geheimnis liegt darin, Gott den Meisterkoch sein zu lassen der die Aromen zur rechten Zeit mischt, die Säure in Stärke und die Süße in Ruhe für das Herz verwandelt. Geliebten, ungeheilte Wunden können sich in Bitterkeit verwandeln so wie bei Peninna. Sie hatte Kinder, aber keinen Frieden; sie hatte Ansehen, aber keinen Trost.

Nur Gott kann die verborgenen Schmerzen heilen jene, die niemand sieht, die aber unsere Haltung prägen, zum Guten oder zum Bösen. Wenn wir ihm unser Herz übergeben, verwandelt der Herr die Säure der Seele in die Süße des Lebens.

Doch diese Entscheidung liegt bei uns.
Gott zwingt sich niemandem auf. ER klopft an und wartet.
Die Wahl liegt in unseren Händen.

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