„Ein Krümel der Gnade genügt“ - Teil 6/9
Die Pfefferfrau kam zu Jesus mit wenigen Worten, aber mit großem Glauben – und sie hinterließ Eindruck. Diese Reise Jesu nach Tyrus und Sidon, heidnische Städte, hatte einen Zweck. Dort zeigte eine Fremde, außerhalb des jüdischen Bundes, einen Glauben, der größer war als der vieler in Israel.
Jesus sagte zu ihr:
„Das Brot ist zuerst für die Kinder.“ (Israel)
Und sie antwortete demütig:
„Ja, Herr, aber auch die Hündlein essen von den Krümeln, die vom Tisch fallen.“
Damit bekannte sie:
„Ich kenne meinen Platz, aber ich weiß, selbst ein Krümel deiner Kraft genügt mir.“
Jesus wies sie nicht ab ER ließ ihren Glauben leuchten. Die syrophönizische Frau lehrt uns: Schon ein Krümel von Jesu Kraft genügt, um unser Leben zu verwandeln. Es spielt keine Rolle, ob wir uns klein fühlen, fremd oder am Rand was das Herz des Meisters bewegt, ist ein demütiger Glaube, der nicht aufgibt. Erinnere dich heute: Ein Wort, eine Berührung, ein Krümel der Gnade Jesu kann deine ganze Geschichte verändern.
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