„Ein Glaube, der die Finsternis zerbricht“ - Teil 8/9
„Und jene Frau rief: ‚Jesus, Sohn Davids, erbarme dich meiner! Meine Tochter ist von einem bösen Geist besessen.‘“ Matthäus 15,22
Wenn es damals schon solche geistlichen Realitäten gab wie viel mehr heute! Wir dürfen die unsichtbare Welt und die Werke des Bösen nicht unterschätzen. Viele öffnen Türen zur Finsternis durch Magie, okkulte Praktiken und Beschwörungen, ohne zu begreifen, welche Mächte sie einladen.
Alles, was diese Mutter wollte, war die Befreiung ihrer Tochter. Darum gab sie nicht auf.N ur sie wusste, wie tief der Schmerz war, zu Hause mit einem so gequälten Kind zu leben. Doch erstaunlich ist: Es brauchte keinen 40-tägigen Fastenplan, keine sieben oder einundzwanzigtägigen „Gebetsketten“, keine menschlichen Rituale. Es brauchte nur eines: den Glauben an die Kraft Jesu.
Die syrophönizische Frau erinnert uns: Befreiung kommt nicht durch Rituale, sondern durch den Glauben an Jesus. Auch heute müssen wir wachsam sein, damit wir dem Feind keine Türen öffnen sei es durch okkulte Praktiken, verletzende Worte, ungelöste Bitterkeit oder Entscheidungen, die uns von Gott entfernen. Schließe die Türen zum Bösen und öffne dein Herz für Christus. Ein Krümel seiner Kraft genügt, um dein ganzes Leben zu verwandeln.
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