Maria und das Zentrum des Glaubens: Jesus allein - Teil 10/11
Maria soll geehrt, erinnert und mit Ehrfurcht respektiert werden. Denn durch ihr „Ja“ wurde die Verheißung Fleisch. Aber Maria wurde nicht dazu bestimmt, verehrt, angebetet oder vergöttert zu werden. Sie selbst kannte das Wort und wusste als treue Dienerin: „Den Herrn, deinen Gott, sollst du anbeten und ihm allein dienen.“ 5. Mose 6,13; Matthäus 4,10
Gott akzeptiert keinen Götzendienst weder in Form von Bildern, noch um Menschen, noch in religiösem Gewand. Und Götzendienst kann sehr subtil sein. Wir vergöttern Beziehungen, Dienste, Arbeit, Karriere, Geld, Ruhm. Wir vergöttern Kinder, Ehemänner, Ehefrauen, geistliche Leiter. Sogar uns selbst wenn wir uns ins Zentrum stellen und meinen, wir seien das Größte.
Doch das Kreuz ruft uns zurück in die Mitte. Und die Mitte ist Jesus.
„Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“ Johannes 3,16 Denn Gott hat dich und mich so sehr geliebt, dass ER uns Jesus gesandt hat.
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