Aus dem Buch der Sprichwörter lernen - Sprüche 24:30-34

"Ich ging am Feld eines faulen Menschen vorüber, am Weinberg eines Narren. Ich sah, dass er mit Dornen überwuchert war. Er war mit Unkraut bedeckt, und seine Mauern waren eingestürzt  Und als ich so hinschaute und darüber nachdachte, erkannte ich: Wenn du noch ein wenig länger schläfst – da ein kleines Nickerchen, dort eine kurze Ruhepause –, dann wird dich die Armut überfallen wie ein Wegelagerer und Not über dich hereinbrechen wie ein bewaffneter Räuber." Sprüche 24:30-34


Es ist traurig, aber das ist die Realität unserer Zeit. Viele faule Menschen leben von ihren Eltern, und wehe ihren Eltern, wenn sie etwas gegen sie sagen. Meine Mutter sagte immer: Wer nicht arbeitet, hat auch nichts zu essen.

 

 Sei in Jesu Namen gesegnet. 

 

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