Debora, die Palme des Herrn in Israel - Teil 14/16

 Die Bibel sagt:

„Der Gerechte wird grünen wie eine Palme, wachsen wie eine Zeder auf dem Libanon.“ Psalm 92,13

Die Palme beugt sich nicht leicht, selbst in den Stürmen der Wüste. Ihre Wurzeln reichen tief und finden verborgenes Wasser. Ihre Früchte sind süß, ihre Blätter spenden Schatten, und ihre Gestalt mitten in der Trockenheit kündigt Leben an. Genau unter einer Palme saß Debora, Richterin und Prophetin, um das Volk Israel zu hören. Es war kein Zufall. Die Palme war nicht nur Kulisse, sie war ein Symbol:

  • Der Gerechtigkeit denn Debora richtete mit Ausgewogenheit und der Weisheit Gottes.

  • Des Sieges denn selbst in Zeiten der Unterdrückung wies ihre Führung auf die Befreiung durch den Herrn hin.

  • Der Beständigkeit denn wenn alles zu zerfallen schien, stand ihr Glaube wie eine Palme: stark und unerschütterlich.

Debora war Paprika in der Leidenschaft ihres Mutes, aber auch Palme in der Standhaftigkeit ihres Glaubens. Ihr Leben wurde zum Schatten für die Müden, zur süßen Frucht für die Suchenden nach Gerechtigkeit und zum Zeichen, dass Gott immer noch über Israel regierte.

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