Frauen als Palmen des Herrn - Teil 16/16

Die Palme ist ein besonderer Baum:

  • Sie wächst gerade nach oben sie erinnert uns daran, die Augen auf den Himmel zu richten, auch wenn der Boden des Lebens hart scheint.

  • Ihre Wurzeln reichen tief, sie finden Wasser selbst in der Wüste so soll auch unser geistliches Leben in Christus verwurzelt sein, unserer Quelle des lebendigen Wassers.

  • Sie bringt süße Früchte hervor wie die Dattel, die Wanderer in der Wüste stärkte. So können auch unsere Worte und Taten Nahrung und Trost für die Müden an unserer Seite sein.

  • Sie spendet Schatten, und erinnert uns daran, dass unser Zuhause, unsere Arbeit, unsere Gemeinde Orte des Trostes und der Ruhe für viele sein können.

Debora zeigt uns: Wir brauchen keine Paläste oder Kanzeln, um das Leben anderer zu prägen. Es genügt ein Herz, das wie eine Palme fest in Gott verwurzelt ist, bereit, Schatten, Frucht und ein Zeichen des Sieges für die Bedürftigen zu sein.

Sei heute eine Palme im Leben von jemandem:
– In deiner Familie, wenn alle erschöpft sind, sei Schatten der Geduld.
– In deiner Arbeit, wenn der Druck steigt, sei Frucht mit sanften Worten.
– In deiner Gemeinde, wenn Entmutigung da ist, sei Wurzel von Glauben und Standhaftigkeit.

„So wie Debora können wir Frauen-Palmen sein: fest verwurzelt, Schatten und Ruhe spendend, unauffällig und beständig wie die Dattelpalme, die selbst in der Wüste blüht. Aber wir sind auch berufen, Frauen-Paprika zu sein: intensiv, lebendig, voller Farbe und Mut, die der Geschichte Würze verleihen und vor Ungerechtigkeit nicht schweigen. Die Palme erinnert uns an Beständigkeit und die Süße der Frucht; die Paprika an Kühnheit und die Kraft, die verwandelt. Und wenn sich diese beiden Dimensionen in uns vereinen Standhaftigkeit und Intensität, Schatten und Wärme dann werden wir zu Werkzeugen in Gottes Hand, um Leben mit Glauben, Hoffnung und Liebe zu würzen.“

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