Frauen-Paprika: Mutige Stimmen, die Geschichte färben - Teil 15/16

Die Töchter Zelofhads brauchten ebenfalls einen Richter auf ihrem Weg. Mose, der Führer und Richter Israels, hörte ihre Sache an und befragte den Herrn. Die Entscheidung fiel zugunsten der Frauen aus ein Sieg, der Hoffnung entzündete und die Geschichte Israels mit einem neuen Gesetz färbte. Achsah wiederum wandte sich an ihren Vater, wie an einen Richter einen aufrechten Mann und tapferen Führer, um mehr als nur Land zu fordern: Sie bat um Quellen des Wassers und zeigte damit Weitsicht, Kühnheit und das Bewusstsein, dass ein Erbe ohne Wasser nicht aufblühen kann.

Alle diese Frauen brauchten jemanden mit Autorität, der zuhört, entscheidet und handelt. Aber sie selbst waren es auch, die mit fester Stimme und klarer Präsenz auftraten, die aufstanden und sich positionierten. Die Paprika ist das Gewürz, das den Geschmack und die Farbe eines Gerichts verändert. So waren diese Frauen Paprika in der Geschichte Israels: intensiv und prägend, unmöglich zu übersehen. Sie wärmten die Herzen des Volkes, gaben der Gerechtigkeit Farbe und zeigten, dass Mut und Glaube Gesetze, Schicksale und sogar den Verlauf einer Schlacht verändern können.

Jesus ist unser Richter. Er ist gerecht, hört uns immer zu, kennt unsere Sache und mehr noch: Er führt uns mit Liebe und Wahrheit. Mögen wir wie diese Frauen-Paprika sein: lebendig, farbenfroh, bereit, zu wärmen und zu würzen, bereit, unsere eigenen Geschichten und die anderer Frauen zu verändern.

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